Feierabend heißt
Feierabend.
Diktier die Behandlung direkt am Patienten. Den Befund schreibt PhysioVoice, du liest drüber und gibst frei.
Drei Schritte, und die Doku ist erledigt
Sprechen
Am Ende der Behandlung ins Telefon sprechen, so wie du es einer Kollegin erzählen würdest. Umgangssprache genügt.
Prüfen
Aus dem Diktat wird ein strukturierter Befund mit Messwerten. Er geht nirgendwohin, bevor du ihn gelesen und freigegeben hast.
Übertragen
Ein Griff in die Praxissoftware, fertig. Was noch nicht drüben ist, steht am nächsten Morgen auf dem Startbildschirm.
Für den Patienten
Das Übungsprogramm liegt auf seinem Handy
Du stellst die Übungen zusammen und filmst dich beim Vormachen. Der Patient scannt einen Code und hat alles dabei. Kein Konto nötig, kein Zettel, der bis zum nächsten Termin verschwindet.
- Deine eigene Aufnahme statt eines fremden Models
- Ein Häkchen je Tag zeigt dir, wer wirklich übt
- Aufnahmen laufen nach 90 Tagen von selbst ab
Was sonst noch drin steckt
Die Akte, die mitdenkt
Körperschema mit 62 Regionen, Schmerzskala mit dem Vorwert daneben, Verlauf über alle Behandlungen. Du siehst nicht nur, wie stark es ist, sondern ob deine Therapie wirkt.
Dein Übungsordner
Eigene Übungen mit deinen Aufnahmen, geordnet nach Region, Verfahren oder Thema. Weitergeben an Kolleginnen inklusive.
Auch am Rechner
Dieselbe App im Browser am Praxis-PC. Diktiert wird am Telefon, übertragen wird dort, wo die Praxissoftware läuft.
Gesundheitsdaten bleiben in Deutschland
Physiotherapie fällt unter die Schweigepflicht nach § 203 StGB. Deshalb ist die Frage, wo die Daten liegen, keine Fußnote, sondern die erste Frage.
Probier es an einem Tag aus
Ein Patient, ein Diktat, ein Befund. Danach weißt du, ob es dir den Abend zurückgibt.
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